• 2013.04.25
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    Harald Greger

    Behagliches Wohnklima

    Die Anforderungen an Baustoffe sind in den letzten Jahren massiv gestiegen. Fenster bilden hier keine Ausnahme. Sie dienen heute nicht mehr nur dem Schutz vor wechselnden Witterungseinflüssen und dem Schall- und Brandschutz, sondern übernehmen eine wichtige Rolle als Verbindungsglied zwischen dem Innenraum und der Außenwelt. Bauherren wollen mit viel natürlichem Licht leben und die bestmögliche Wärmedämmung, damit die Energie im Haus bleibt. Dazu ist es wichtig, das Gebäude "dicht" zu machen. Alte Fenster sind oft energetische Lecks von Gebäuden.

    Von der Planung bis zum Rückbau
    Aufgrund steigender Nutzungskosten ist heute die Berechnung der gesamten Lebenszykluskosten von Immobilien bereits in der frühen Planungsphase notwendig. Fenster spielen dabei eine wesentliche Rolle, da sie die Lücken in der Außenhülle ohne Wärme - und Energieverlust schließen und damit ein konstanter Wert über die gesamte Nutzungsdauer bis zur Wiederverwertung gehalten wird. Voraussetzung dafür sind qualitativ hochwertige Fenster und ein perfekter bedarfsgerechter Einbau.

    Verantwortungsvolles Bauen und die Berechnung der Kosten beginnt bei der Planung, führt über die Realisierung zur Nutzung und endet bei der Demontage eines Bauwerkes. Bisher lag der Fokus von Bauherren und Planern meistens auf den Errichtungskosten. Zunehmend treten jedoch die durch das Planen und Bauen determinierten Nutzungskosten in den Vordergrund. Sie sind der größte Teil aller Aufwendungen für ein Gebäude. Die Betrachtung dieser Lebenszykluskosten im Zusammenhang mit Fenster- und Türkonstruktionen ist für uns von großer Bedeutung.

    Angenehmes Wohngefühl durch individuelle Gestaltung
    Alle Öffnungen eines Hauses, seien es Fenster, Türen oder Lichtdächer, sind Gestaltungselemente, mit denen einem Gebäude ein einzigartiges Aussehen verliehen werden kann. Form und Farbe prägen das Erscheinungsbild nach außen. Im Inneren bilden sie die Basis für ein besonderes Wohnklima, denn sie bringen Licht und Sonne ins Haus.

    Vor allem große Fensterflächen mit schlanken Profilen bringen viel natürliches Licht in den Innenraum und erzeugen damit ein modernes, mit dem Außen verbundenes Wohngefühl. Aluminium eignet sich aufgrund der optimalen Tragfähigkeit ohne Verwinden ganz besonders dafür, auch weil heute die Gläser in der Regel aufgrund einer 3-fach Verglasung sehr schwer sind.

    Die Wahl des Fensterwerkstoffs
    Bei der Wahl des Fensterwerkstoffs sind technologische, ökonomische, ökologische und gestalterische Aspekte ausschlaggebend. Aluminiumfenster überzeugen durch Stabilität, einer langen Funktionstüchtigkeit und grenzenloses Design. Alle Größen und Formen in allen architektonischen Stilen sowie hunderten Farben durch Oberflächenveredelung sind möglich. Eine lange Lebensdauer, minimale Wartung und ein stabilen Wert machen Aluminiumfenster zur wirtschaftlichsten Entscheidung. Aluminiumprofile werden nach ihrem Einsatz ohne Qualitätsverlust recycelt und stehen durch Einschmelzen wieder als hochwertiges Metall zur Verfügung.
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  • 2013.04.11
    Ewald StücklerZum Profil
    Ewald Stückler

    Darum prüfe, wer sich bindet...

    In der Bürolandschaft erkennen wir einen klaren Trend zur Professionalität in der Standortsuche und Standortplanung. Wurde noch vor einigen Jahren ein neuer Standort sehr pragmatisch gesucht - „Was ich jetzt habe, brauche ich auch am neuen Standort“ - so war auch der Mega-Gau vorprogrammiert! Zu wenig Mietfläche, falscher Grundriss für meine Büronutzung, eigentlich die falsche Lage, Mitarbeiterunzufriedenheit,… die Liste lässt sich endlos fortführen.
    Firmen stehen im Wettbewerb um die besten Mitarbeiter, der WAR OF TALENTS ist voll im Gange. Nur Firmen, die den Mitarbeitern ein optimales Arbeitsumfeld liefern, werden auch die Mitarbeiter bekommen, welche über den Tellerrand hinausschauen und als echter Mehrwert im Unternehmen aktiv sind.

    In den letzten Jahren wird immer ausgeprägter vor Beginn einer Standortsuche - gemeinsam mit der Geschäftsleitung - ein Raum- und Funktionsprogramm, sowie ein abgestimmtes Bürokonzept entwickelt.
    In Abstimmung mit den Hard Facts (Gebäudeausstattung, Lage, Mietpreis, Betriebskosten) und den Soft Facts (Infrastruktur, Freizeitangebot, etc.), sowie Außendarstellung des Unternehmens (nur Gebäude kommen in Frage, welche nachhaltig gebaut sind, etc.), wird eine Datenbank mit allen Muss-, Kann-, und KO-Kriterien für die Standortsuche entwickelt. Somit können Unternehmen, nachdem Sie Ihre Hausaufgaben gemacht haben, sehr einfach und transparent ihre Standortentscheidung treffen. Es gibt somit am Ende des Tages keine böse Überraschung und nach Unterzeichnung des Mietvertrages beginnt die Improvisation im neuen Gebäude zu leben.
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