• 2014.01.24
    Sylvia FoissyZum Profil
    Sylvia Foissy
    • GREET Vienna 2013

    GREET Vienna – nachhaltige Gespräche am 19. und 20. Mai 2014

    Als wir im vorigen Jahr die „GREET Vienna“ aus der Taufe gehoben haben, wussten wir nicht in jedem Detail, wohin die Reise gehen wird. Was wir jedoch wussten war, dass wir eine internationale Plattform rund um das Thema „Gewerbeimmobilien und Investments“ nachhaltig in Wien etablieren möchten. Einerseits, um den Wirtschaftsstandort Österreich international zu bewerben, andererseits um für alle Firmen aus der Gewerbeimmobilienbranche eine tolle internationale Plattform zum Gedankenaustausch, Know-How-Transfer und vor allem zur Gewinnung von Neukontakten zu schaffen.
    Unser Ziel ist es, diese Veranstaltung im Jahresrhythmus in Wien stattfinden zu lassen, dabei jedes Jahr ein Stück zu wachsen und sich thematisch und konzeptionell immer an die aktuelle Marktsituation anzupassen.
    Wir wollten von Anfang an Partner an unserer Seite haben, die dieses Projekt durch ihre aktive Mitwirkung sowohl mittragen als auch mitgestalten.
    Die Wünsche unserer Partner und Teilnehmer haben für uns immer einen sehr großen Stellenwert und wir möchten sie – soweit es uns möglich ist – erfüllen und stets daran arbeiten. Denn es kann immer nur dann langfristig eine gute Beziehung geben, wenn beide Seiten dauerhaft zufrieden sind. Auch das ist Nachhaltigkeit im alltagssprachlichen Begriffsverständnis.

    Gemeinsam mit der ÖGNI haben wir eine solche nachhaltige Partnerschaft gewinnen können und wir freuen uns sehr, zusammen an der zweiten Auflage der GREET Vienna, die am 19. und 20. Mai im Palais Niederösterreich in der Wiener Innenstadt stattfinden wird, zu arbeiten. Diese Zusammenarbeit besteht einerseits aus der Gestaltung und Organisation einer hochkarätigen Expertenrunde zum Thema „Stadtquartiere – neue Spielwiese für Projektentwickler?“. Andererseits wird es auch eine „Sustainability Lounge“ geben, in der Gespräche – sowohl in Kleingruppen als auch im Dialog -  rund um nachhaltiges Bauen, Entwickeln und Bewirtschaften stattfinden werden.  
    Höhepunkt unserer heurigen Zusammenarbeit wird die Verleihung der Zertifikate von ÖGNI nach DGNB sein, die im Rahmen des GREET Vienna Abendevents am 19. Mai 2014 um 18.30 Uhr stattfinden wird.
    Auch wir sind schon jetzt darauf gespannt, welche besonders nachhaltigen Projekte heuer zertifiziert werden.


    GREET steht für „Global Real Estate & Economy Talks“.  Alle weiteren Informationen sind unter www.greetvienna.com  erhältlich.
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  • 2013.12.06

    Wie alles begann……

    Als ich im Jänner 2010 meinen Job in der Geschäftsstelle der ÖGNI begann, hatte ich relativ wenig Ahnung von Nachhaltigkeit oder der Bau- und Immobilienbranche. Ich war zuvor zwar zum Beispiel in der Vermietung in einem Shoppingcenter tätig – dies waren aber auch schon alle Berührungspunkte mit der Branche.
    Eine meiner ersten Tätigkeiten für die ÖGNI war die Organisation des Auftakt-Events zur Auditorenausbildung an der FH Wels. Ich war sehr erstaunt darüber, wie viele Personen bei dem Workshop anwesend waren.
    Im Mai 2010 war es dann so weit – wir verliehen unsere ersten Gebäudezertifikate im Rahmen der Real Vienna. Die Projektbeteiligten waren so stolz, dass sie zum Teil zu zehnt auf die Bühne kamen und ihr Zertifikat entgegen nahmen. Naja, und ich bekam so langsam eine Vorstellung davon was Nachhaltigkeit denn bedeutet.
    Die ÖGNI startete 2009 ja mit 125 Gründungsmitgliedern, bei dieser Veranstaltung wurde dann schon das 175. Mitglied feierlich begrüßt.
    Ich war bis zu diesem Zeitpunkt die einzige Vollzeitkraft in der Geschäftsstelle der ÖGNI. Da aber das Telefon kaum mehr still stand und auch immer mehr Projekte angemeldet wurden war es auch Zeit, den Personalstamm etwas zu erweitern. So wuchs unser Team  in Laufe der Jahre stetig an.
    Ein weiterer Meilenstein war die ethische Unternehmenszertifizierung. Unser Kick-Off Workshop war der volle Erfolg und kurze Zeit später wurden die ersten Unternehmenszertifikate verliehen.  
    Da unser Gründungspräsident Philipp Kaufmann sehr umtriebig ist, ging es auch in diesem rasanten Tempo weiter.
    Im Oktober 2013 konnten wir bei der EPD Tagung unser 300. Mitglied begrüßen.
    Ich freue mich sehr, dass ich nun zur Geschäftsführerin der ÖGNI GmbH bestellt wurde, werde aber natürlich weiterhin unseren zahlreichen Mitglieder, Auditoren und Experten als Ansprechpartnerin der Geschäftsstelle des Vereins zur Verfügung stehen.
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  • 2013.07.09
    Matthias RatheiserZum Profil
    Matthias Ratheiser
    • Weatherpark Geschäftsführer

    Heiße Städte im Klimawandel

    Mitte Juni 2013 war es in der Innenstadt von Wien an vier Tagen hintereinander über 30°C heiß. Das ist kein Einzelfall, denn die mittlere Anzahl der Tage pro Jahr mit einem Maximum von mehr als 30°C hat sich seit der Mitte des 20. Jahrhunderts auf 15 fast verdoppelt. Dieser Effekt ist eine Folge des Klimawandels, den wir derzeit miterleben. Doch welche Auswirkungen hat der Klimawandel auf die Planung von Städten und Gebäuden?

    Der Klimawandel wird, soweit es die bisher entwickelten Szenarien erkennen lassen, die einzelnen meteorologischen Parameter verändern und daher auf das Wohlbefinden der Menschen im Freien – den so genannten Humankomfort - Einfluss nehmen. Auf Stadtgebiete trifft dies in besonderem Maße zu, da einige der relevanten Faktoren durch die städtische Bebauung eine zusätzliche Verstärkung erfahren. Der Effekt der städtischen Wärmeinsel etwa, der den Temperaturgegensatz zwischen Stadt und Land zum Ausdruck bringt, führt bei einem durch den Klimawandel induzierten generellen Anstieg der Lufttemperatur zu einer überproportional stärkeren Zunahme der Temperatur in Ballungsräumen. Das bewirkt eine Ausweitung der Zonen mit Hitzestress im Stadtgebiet, was wiederum die Zahl der Hitzetoten ansteigen lassen wird. Dem kann durch eine geeignete Freiraum- und Stadtgestaltung, die die meteorologischen Zusammenhänge berücksichtigt, entgegen gesteuert werden. Derzeit wird etwa in Paris eine Umgestaltung des Place de la République nach Humankomfort-Kriterien durchgeführt (stark reflektierende Oberflächen, Wasserspiele, Schattenspender,...).

    Wichtig ist, dass die Begrifflichkeiten und Phänomene richtig benannt werden. Denn der Wärmeinseleffekt (z.B.: Gebäude der Stadt speichern unter Tags Energie und geben diese in der Nacht ab und halten so die Lufttemperatur höher als in der Umgebung) ist in mitteleuropäischen Städten in klaren Winternächten am stärksten ausgeprägt. In einer Dezember-Nacht 2010 war etwa der Temperaturunterschied zwischen der Innenstadt in Wien (-6,4°C, „warme“ Insel) und dem nahe Wien gelegene Groß Enzersdorf (-20°C, kalte Umgebung) 13,6°C. An einem heißen Sommernachmittag 2011 hatte die Innenstadt 33,5°C, Groß Enzersdorf 33,0 °C. Aber auch mit einem schwachen Wärmeinseleffekt unter Tags wird im Sommer die Stadt als (viel) heißer als die ländliche Umgebung empfunden. Dies ist jedoch hauptsächlich auf die bisherige Planung, Gestaltung und Umsetzung von Gebäuden und Freiflächen in der Stadt zurückzuführen. Denn diese bewirken tagsüber oftmals eine Verringerung des Humankomforts und nicht so sehr eine Erhöhung der Lufttemperatur in der Stadt im Vergleich zum Umland. Zusätzlich haben Hitzeperioden mit niedrigem Humankomfort in der Stadt auch noch hohe Temperaturminima in der Nacht und verhindern somit eine Erholung vom Hitzestress (rund 4-5°C Unterschied zum Land). Als Folge sind vermehrt Gesundheitsprobleme und eine höhere Sterblichkeit im Zuge von Hitzeperioden zu beobachten.

    Für ein nachhaltig verträgliches Stadtklima ist die Sicherstellung einer ausreichenden Versorgung mit (kühler) Frischluft entscheidend. Eine gute Belüftung wird erreicht, indem bestehende Luftschneisen nicht durch Bebauung blockiert und in dem neue Wege für die Frischluft geschaffen werden. Weiters ist die Schaffung und richtige Positionierung von Grünzonen für die Frischluftversorgung bedeutend. Außerdem sollten bei der Planung von Gebäuden Freiräume vorgesehen werden, die angenehme Verhältnisse für einen längeren Aufenthalt schaffen.  Maßnahmen, die die erwähnten hohen gefühlten Temperaturen abmildern, werden immer wichtiger, da ja bereits jetzt im Sommer an 15 Tagen oder mehr die 30°C-Marke überschritten wird.

    Die erwähnten Werkzeuge gemeinsam mit dem Know-How von Meteorologen ist für die nachhaltige Planung und Gestaltung unserer klima(wandel)angepassten Städte unentbehrlich. Diese beginnt bei der nachhaltigen Planung der einzelnen Gebäude, weshalb daran gearbeitet wird, das Thema Mikroklima in das Zertifizierungssystem der ÖGNI aufzunehmen.


    Mag. Matthias Ratheiser
    Mag. Simon Tschannett
    Mag. DI Wolfgang Gepp

    Geschäftsführer, Weatherpark  GmbH – Meteorologische Forschung und Dienstleistungen
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    2 Kommentare
    • Georg Heinz @ 11.07.2013
      Das neue Wissen finde ich richtig gut und stimmig; gerade bei diesem Sommer. Echt gut geschrieben, da es für mich lesbar ist.
    • Susanne Ausserer @ 11.07.2013
      Danke. Super Input. Endlich verstehe ich es.
  • 2013.07.02
    Christian WetzelZum Profil
    Christian Wetzel

    Jetzt neu: Lebenszyklus-Rendite

    Im Rahmen der Lebenszykluskostenanalyse werden die Herstellungskosten, die Kosten innerhalb der Nutzungsphase und die Rückbaukosten eines Gebäudes untersucht. In Ermangelung belastbarer Informationen in der frühen Planungsphase lassen es einige Nachhaltigkeits-Bewertungssysteme (z.B. der DGNB) zur Ermittlung der zu erwartenden Kosten in der Nutzungsphase jedoch zu, einen prozentualen Aufschlag auf die besser bekannten Herstellkosten vorzunehmen. Der Lebenszykluskosten-Ansatz ist somit auf die Herstellungskosten eines Gebäudes fokussiert.

    Es ist nicht verwunderlich, dass bei dieser Herangehensweise Gebäude, die in Top-Lagen errichtet werden, und bei denen aufgrund luxuriöser Ausstattung und hochwertiger Materialien die Herstellungskosten entsprechend hoch ausfallen, auch bei der Betrachtung über die gesamte Lebensdauer hinweg hohe Lebenszykluskosten aufweisen. Da aber in den meisten Nachhaltigkeits-Bewertungssystemen die Lebenszykluskosten die ökonomische Qualität des Gebäudes maßgeblich beeinflussen, kann dies bei einer Nachhaltigkeitsbewertung zu einer insgesamt schlechten Bewertung dieser Immobilien führen. Somit entsteht der Eindruck, dass Gebäude mit hohen Herstellungskosten automatisch "unökonomisch" seien.
    Diese These ist selbstverständlich nicht haltbar, da Gebäude in Top-Lagen hohe Qualitäten aufweisen sollten, um entsprechend hohe Mieteinnahmen oder Verkaufserlöse zu erzielen. Konkret: Nach dem Lebenszykluskostenansatz ist ein Neubau mit Herstellungskosten von 2.500 €/m² und einem Verkaufserlös von 3.000 €/m² tatsächlich "ökonomischer" als ein Neubau mit Herstellungskosten von 5.000 €/m² und einem Verkaufserlös von 12.500 €/m².

    Um diesen Missstand aufzulösen sollte statt der "Lebenszykluskosten" die "Lebenszyklus-Rendite" betrachtet werden. Dieser Ansatz findet bei der BlueCARD bereits Anwendung. Hier werden neben den üblichen Kosten auch die Erträge während der Nutzungsphase berücksichtigt. Dies geschieht in Form von Nettokaltmieten (im eigengenutzten Bereich entsprechend kalkulatorischen ortsüblichen Mieten), die mit Leerstandsraten und Mietsteigerungsraten gewichtet werden.
    Die hierzu notwendigen Informationen werden in den meisten Unternehmen ohnehin bereits ermittelt. Während die Einnahmenseite in der Unternehmenssteuerung und im Controlling detailliert abgebildet wird, sind die Themen Nachhaltigkeit und Kosten hingegen eher im technischen Bereich angesiedelt. Im Sinne einer holistischen Betrachtung von Immobilien über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg, müsste man also nur die ohnehin vorhandenen Daten besser vernetzen.
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  • 2012.11.14
    Heimo RollettZum Profil
    Heimo Rollett

    Klagen statt Aufklärung

    Jetzt wird’s ernst! Ab dem 1.12.2012 gilt der neue Energieausweis und es gibt endlich auch Sanktionen. Immerhin 1.450 Euro Verwaltungsstrafe drohen nun bei Unterlassung der verpflichtenden Vorlage. Die Hoffnung keimt auf, dass die Initiative vielleicht doch etwas bewirkt. Denn der Immobilienbestand ist der Schlüssel bei der Erreichung nachhaltiger Ziele. Jeder kennt mittlerweile die 40 Prozent: So viel des Energieverbrauchs in Europa entfällt auf die rund 160 Millionen Gebäude. Die Neubauten, die durchwegs nach modernen klimaschonenden Standards errichtet werden, spielen dabei fast keine Rolle.

    Ferdinand Rock von Jones Lang LaSalle Deutschland glaubt, dass es um den Bestand – aus Eigentümersicht – noch viel kritischer steht. Rock sieht in der nächsten Dekade bei Büroimmobilien eine "beschleunigteWertminderung und verkürzte Lebenszyklen" auf uns zukommen, wie er in einem aktuellen Bericht schreibt. Dies hänge u.a. mit den steigenden rechtlichen Anforderungen im Bereich Nachhaltigkeit zusammen. Rock weiter: "Vor diesem Hintergrund muss ein großer Teil des europäischen Büroflächenbestands als "alt" bezeichnet werden. Hierzulande stammen fast 60 Prozent des gewerblich genutzten Immobilienbestands aus der Zeit zwischen 1950 und 1960. In Großbritannien sind es rund 20 Prozent. In Paris sind mindestens zwei Drittel des Bestands mehr als 20 Jahre alt. Der Aufwand, ältere Gebäude in Schuss zu halten, wird mit steigendem Alter immer größer und kapitalintensiver."

    Der Energieausweis wird uns hier weder in Frankreich noch in Österreich weiterhelfen. Das einzige was er schafft, ist das Privatpublikum zu verwirren und alle Aufmerksamkeit auf die Energiehysterie zu lenken – als ob es bei der Nachhaltigkeit nur darum ginge.

    Für Österreich jedenfalls vermuten so manche Experten, dass es weniger zu einer Aufklärung oder zu einer groben Veränderung der Objektwerte kommen werde, als dass sich Makler aufmerksam die Inserate ihrer Kollegen ansehen und sich untereinander mit Klagen eindecken werden. Ob das das Ziel der EU war?
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    1 Kommentar
    • Heinz Schmid @ 15.11.2012
      Endlich ist es einmal ausgesprochen. Hoffentlich liest diesen Eintrag die EU.
  • 2012.10.09
    Christian ThannerZum Profil
    Christian Thanner
    • ÖGNI Logo

    Der Blog der ÖGNI

    Die Österreichische Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft (ÖGNI) ist die Stimme der nachhaltigen Bau- und Immobilienwirtschaft und prägt in Österreich den Paradigmenwechsel hin zur Nachhaltigkeit. Aus diesem Grund sind wir seit langem bereits auf facebook, twitter, youtube und anderen sozialen Medien vertreten. Als aktuellste Neuerung möchten wir Sie nun auf www.ogni-blog.at  willkommen heißen. Auf diesem Blog wollen wir die vielen Gesichter der Nachhaltigkeit in der Bau- und Immobilienbranche präsentieren und selbst zu Wort kommen lassen.

    www.ogni-blog.at  wird nicht nur über ÖGNI-interne Themen berichten, sondern hier soll über den Tellerrand geblickt werden: es geht um nachhaltige Gebäude, sprich Blue Buildings, um Compliance Management sowie Corporate Governance bzw. ethisches Handeln. Der Blog bietet Experten und Verantwortliche der Bau- und Immobilienbranche eine Bühne, um über ihren Zugang und über ihr nachhaltiges Engagement zu schreiben. Außerdem wollen wir hier auf direkte, unmittelbare und vor allem öffentliche Weise diskutieren und so die Nachhaltigkeit in der Bau- und Immobilienbranche weiter voranbringen. Das bedeutet auch, dass es Ihnen frei steht, unter Einhaltung von angemessenen Umgangsformen die Blogeinträge zu kommentieren und zu diskutieren.

    Ich darf mich selbst kurz vorstellen - Name ist Christian Thanner, ich bin bei ÖGNI unter anderem für Kommunikation, Social Media und Websitebetreuung zuständig und werde im Blog als regelmäßiger Autor auftreten. Ich möchte bei dieser Gelegenheit iService danken, die uns einen unabhängigen Blog ermöglicht haben, der eine homogene Erweiterung unser Website www.ogni.at  darstellt.

    Abschließend freue ich mich auf interessante Blogeinträge und Diskussionen und ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen!

    Christian Thanner
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    2 Kommentare
    • Martin Huber @ 07.11.2012
      Danke!
      Das Lesen macht richtig Spaß. Hoffentlich haltet Ihr das Tempo. Viel Erfolg.
    • Marus Puchner @ 23.10.2012
      Super, Herr Thanner. Ich finde es gut, wenn ich direkt von Experten eine Meinung höre. Ich freue mich schon auf MEHR!